Flammensignalwandler 3007
Der Flammensignalwandler 3007 lösen das Flammensignal der zugehörigen Flammenfühler auf und stellen, linear zur gemessenen Flammenintensität, ein Stromsignal (0/4...20 mA) zur externen Weiterverarbeitung zur Verfügung.
Der Flammensignalwandler 3007 lösen das Flammensignal der zugehörigen Flammenfühler auf und stellen, linear zur gemessenen Flammenintensität, ein Stromsignal (0/4...20 mA) zur externen Weiterverarbeitung zur Verfügung.
Die Flammensignalwandler 3007 ist ein Systemeinschub der Serie 3000. Sie lösen das Flammensignal der zugehörigen Flammenfühler auf und stellen, linear zur gemessenen Flammenintensität, ein Stromsignal (0/4...20 mA) zur externen Weiterverarbeitung zur Verfügung. Die Einschübe arbeiten völlig unabhängig zum parallel zugeordneten Flammenwächter 3001, 3001D oder 3001S. Während am Flammenwächter die Einstellungen auf möglichst hohe Verfügbarkeit bei maximaler Sicherheit hin optimiert werden, kann der Flammensignalwandler das Hauptaugenmerk auf die Flammenstrahlungsanalyse legen. So werden schon weit im Vorfeld Flammenintensitätsänderungen angezeigt, bevor es zu instabilen Flammenwächtersignalen kommt die evtl. auch eine Brennerabschaltung verursachen können. Sind Sekundäreffekte auszuschließen (verschmutzte Flammenfühleroptik, Fehlausrichtung oder Absorption durch Rauch oder Staub), werden Signale gewonnen, die Veränderungen in der Verbrennung durch das Flammenbild sofort erkennen lassen. Maßnahmen zur Korrektur werden rechtzeitig ermöglicht. In der Kombination mit entsprechenden Strahlungsaufnehmern lassen sich so auch Anstiege der Emissionswerte verhindern. Die Ausgangssignale der Flammensignalwandler 3007 werden entweder direkt in die Brennersteuerung eingebunden oder durch eine Prozesssignaldarstellung (meist über Monitore) zur Visualisierung benutzt.
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